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Er liebte es, seine Welt zu packen. Der Künstler bulgarischer Herkunft Christo starb am Sonntag, den 31. Mai im Alter von 84 Jahren. Der Erfinder der „Interlining of Space“ war vor allem für seine monumentalen Errungenschaften bekannt, die darin bestanden, die größten Werke dieser Welt vom Pont-neuf Parisien bis zum Reichstag in Berlin zu verpacken. Zurück zur Arbeit und zum Leben eines großen Kunstkindes.

Der Pariser Künstler Hadrien Durand-Baïssas (geb. 1992), ursprünglich Designer, bevorzugt heute Multidisziplinarität und baut ein facettenreiches Werk auf, das von Zeichnung bis Musik einschließlich Installation reicht. Wir diskutierten mit ihm seine Karriere, seine künstlerische Praxis und seine Überlegungen.

Die deutsche bildende Künstlerin Ulla von Brandenburg (geb. 1974 in Karlsruhe) kreiert im Palais de Tokyo fiktive Meeres- und Landwelten, in denen sie großen Wert auf Fantasie legt.

Das aus Valencia (Spanien) stammende Fotografenduo in der Stadt wie im Leben verewigt die Stadtlandschaft durch spielerische und einfallsreiche Aufnahmen. Die beiden Künstler stellen sich vor einigen der bekanntesten Gebäude der Stadt in Szene und zeigen ihre Kreativität täglich auf Instagram. Leicht und grafisch, ihre Arbeit ist ein sehr angenehmer Kurzurlaub.

Das 2007 von Audi France ins Leben gerufene Förderprogramm für die junge Kreation Audi Talente belohnt jedes Jahr mehrere aufstrebende Künstler. Nach einer virtuellen Beratung gab die unabhängige multidisziplinäre Jury die Gewinner der Ausgabe 2020 bekannt. Wir werden die drei ausgewählten Projekte vorstellen, die in Kürze im Palais de Tokyo ausgestellt werden.

Nach ihrem DNSEP an der National School of Art in Dijon (2012) studierte die Künstlerin Alexia Chevrollier Philosophie an der Universität Paris 8 Vincennes-Saint-Denis (2014-16) und anschließend Ästhetik an der Universität Paris-Sorbonne (2016-18). Alexia Chevrollier hat seitdem künstlerische Praxis und theoretische Überlegungen gemischt. Treffen mit einem jungen Plastikkünstler, der die Materialien "inszeniert".

Die französisch-dänische Künstlerin Eva Nielsen hat 2009 ihr Studium an den Beaux-Arts in Paris abgeschlossen und schafft rätselhafte proteanische Werke. Mit ihren manchmal gedruckten oder siebgedruckten Leinwänden rüttelt sie an den Codes der Malerei, mischt Medien und regt die Fantasie des Betrachters an. Treffen Sie einen inspirierten und inspirierenden Maler.

Am 12. März installierte die mexikanische Künstlerin Carmen Marisca ihre Arbeit „Chez Nous“ am Place du Palais-Royal in Paris (1. Arrondissement). Wie konnte sie vorhersagen, dass fünf Tage später auch ganz Frankreich dazu verurteilt sein würde, "zu Hause" zu bleiben? Wir werfen einen Blick zurück auf eine vorzeitige Arbeit, deren Bedeutung sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt hat.

Die vom Europäischen Haus der Fotografie in Zusammenarbeit mit General Stores konzipierte Ausstellung mit dem Titel "Erwin Wurm, Fotografien", die erste große Retrospektive, die der fotografischen Arbeit des Künstlers Erwin Wurm (geb. 1954) gewidmet ist, lädt zum Entdecken ein stellt sein absurdes Universum und seine Skulpturen so lustig wie reflexiv dar.

Während der Ausstellung „Nocturnes“ in der Henri Cartier Bresson Foundation (3. Arrondissement) entdeckten wir ein beispielloses Korpus von Werken der spanischen Künstlerin Marie Bovo: Fotografien aus fünf verschiedenen Serien, aber alles in der Dämmerung zwischen Hund und Wolf, die verlassene Städte und falsch entvölkerte Räume vergrößern. Während die Haft gerade erst bis zum 11. Mai verlängert wurde, scheinen diese Bilder der Leere, die zwischen Frankreich und Afrika aufgenommen wurden, besonders angemessen zu sein.
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